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Abmessen einer Armbanduhr

Es ist wichtig die Größe einer Uhr zu kennen, besonders bei Vintage-Uhren. Diese werden im Vergleich mit den Uhren, die heutzutage angeboten werden, als zu klein angesehen. Zum Beispiel misst die original Patek Philippe Calatrava aus den 1930er Jahren nur 31 mm, während die heutige Calatrava 39 mm groß ist. Man sollte meinen 8 mm machen keinen großen Unterschied, aber glauben Sie uns, sie tun es.
In unseren Größenangaben bestimmen wir die drei wichtigsten Parameter wie folgt: 

Durchmesser ohne Krone, Länge Steg-zu-Steg, Stegbreite. 

Durchmesser ohne Krone

Die wichtigste Abmessung einer regulären, runden Armbanduhr ist der Durchmesser ohne Krone. Dieser hilft Ihnen die Proportionen der Uhr und die Gesamtoptik richtig einschätzen zu können. Es ist wichtig, die Breite der Lünette und die Farbe des Zifferblattes zu berücksichtigen, da bestimmte Kombinationen die Uhr größer aussehen lassen, während andere kleiner erscheinen. Auch wenn jede Uhr individuell ist, gibt es generelle Richtwerte:

Steg-zu-Steg Länge

Diese Abmessung soll Ihnen dabei helfen abzuschätzen, ob die Uhr bequem zu tragen ist. Vergleichen Sie die Steg-zu-Steg Länge mit Ihrem Handgelenk. Ihr Handgelenk sollte größer als die Steg-zu-Steg Abmessung der Uhr sein, oder maximal dieselbe Größe haben, dass die Uhr bequem zu tragen ist.

Stegbreite

Die Stegbreite legt fest, welche Größe Ihr Uhrenarmband sein muss. Je nach Ära und Hersteller kann die Stegbreite von 14 mm bis 24 mm reichen. Die häufigsten Breiten sind 18 mm und 20 mm.